Heute geht es um eine "kleine" Band, Omium Gatherum.

Es begab sich zu Einer Zeit 2012, als Google Music neu war und der Daniel sich da langsam durch gegklickt hat. Sachen liken, Playlisten bauen, und die Seite lernte, was einem gefallen könnte und dann 2013 wurde mir dieses Liedchen hier in eine automatische Playlist gespült:

Die klaren Gitarren, das Growle, der Text "would it be OK, to be Part of the solution?". Ich war hin und weg.

Das Album Beyond musste her, der Rest durchgehört werden. Für mich war diese Scheibe Melodic Death Metal in Bestform.
Louto als opener, ein langsam aufbauendes Gewitter, mit klarer Struktur, Gänsehaut:

Aber dem Metalfan reicht die CD an sich ja nicht und so war ich umso begeisteter, dass OG auf dem Summerbreeze Festival in Deutschland spielen. Und die war so gut, dass ich direkt ein T-Shirt kaufen musste, Nachts. Schwarz, Bandlogo, passt. Am nächsten Morgen: Oh ein Girlyshirt. Fuck, egal, bin jetzt Stolzer Besitzer eines Girlyshirts. Hintergrund: Bandshirts von kleinen Bands sind nur verfügbar, solange die Band auch vor Ort ist! Dem Festival Auftritt folgten viele andere, auch ein Konzert im Frankfurter Nachtleben war mir vergönnt:

Bands ändern sich, bauen um. Kürzlich verlies Bassist Joonas Koto die Band.
Gitarrist Markus Vanhala ist überigens auch für Insomnioum tätig.
Die weitere Entwicklung von Omnium Gatherum habe ich immer gern weiter verfolgt und höre die Lieder immer wieder gern.

Auch werde ich das nächste Konzert besuchen, sobald das wieder Möglich ist.

Vieleicht bekommt ihr ja auch Lust dazu. Wenn das noch nciht geschehen sein sollte, folgen jetzt noch drei weitere Songs, die Lust auf mehr machen.

Frontiers
Auch wieder kraftvoll, schnell bis langsam. Das Video ist gegen Ende unfreiwillige komisch, aber das gehört zu Metal Videos irgendwie dazu :-D
Gods go first The sonic sign

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